Stein auf Stein?
War gestern. Sagen viele.
Stimmt aber nur halb.
Neulich im Beratungsgespräch. Ein Paar, Anfang 30, Grundstück von der Oma. Zwei Angebote auf dem Tisch: klassisches Fertighaus, daneben unser MEO. „Ist doch eh dasselbe, oder?“ Nein. Ist es nicht. Und 2026 ist der Unterschied größer denn je.
2026 in Zahlen: Warum die Frage gerade jetzt zählt
Ein schlüsselfertiges Haus kostet in Österreich 2026 im Schnitt über 3.000 Euro pro Quadratmeter. Tendenz? Kennst du. Gleichzeitig boomt kompaktes Wohnen – und selbst Tiny-House-Eigenbauten sind zuletzt von 96.000 auf 126.000 Euro geklettert. Die Community stellt sich also genau eine Frage: Welche Bauweise liefert 2026 noch Planbarkeit? Genau darum geht es hier.
Fertighaus ist nicht gleich Modulhaus
Kurz sortiert: Ein Fertighaus kommt in Wänden. Vorgefertigte Elemente, die auf deiner Baustelle zusammengesetzt werden. Wochenlang. Ein Modulhaus kommt als Haus. Fertig produziert in der Halle, geliefert auf dem Tieflader, aufgestellt in Tagen. Das ist der Unterschied. Klingt klein. Ist riesig.
Die Baustelle. Oder: keine.
Kennst du Baustellen-Romantik? Ich auch nicht. Matsch, Container, Verzögerungen. „Der Estrich muss noch trocknen.“ Beim Modulhaus passiert das alles in der Fertigung. Witterungsunabhängig, mit bis zu 50 Prozent kürzerer Bauzeit. Qualitätskontrolle in der Halle statt Regenplane über dem Rohbau. Dein Grundstück bleibt, was es ist: dein Grundstück.
Reden wir über Geld
700 Seiten Bauvertrag gelesen und trotzdem Angst vor Nachträgen? Kennen wir alle. Muss nicht sein.
Beim konventionellen Bau – und auch bei manchem Fertighaus – wächst der Preis mit der Bauzeit. Material teurer? Dein Problem. Bei MY MODULE gibt es den Fixpreis: ATHENA mit 36 m² ab € 85.990 netto, SERENA mit 90 m² und zwei Ebenen ab € 198.500 netto. Steht. Bleibt. Fertig. Expect the unexpected? Gerne im Urlaub. Nicht beim Hausbau.
Und die Bank? Sagt ja.
Der Punkt, der in der Community 2026 am heißesten diskutiert wird: die Finanzierung. Die gute Nachricht – ein Modulhaus in Holzriegelbauweise auf Fundament ist eine vollwertige Immobilie. Heißt: klassische Hypothekarfinanzierung, wie beim Massivhaus. Ein mobiles Tiny House auf Rädern? Da winken viele Banken ab. Unser Haus steht fest am Grundstück, ist langlebig und wertbeständig – genau das, was Banken sehen wollen. Mehr dazu in unseren Fragen & Antworten.
Das Fundament. Punktlandung.
Fertighaus heißt fast immer: Bodenplatte oder Keller. Vollaushub, Beton, Wochen an Vorarbeit. Und ordentlich Budget. Unsere Häuser stehen auf Punktfundamenten. Weniger Erdarbeiten. Weniger Versiegelung. Weniger Kosten. Der Boden unter deinem Haus darf weiteratmen. Die Umwelt sagt danke. Dein Konto auch.
Und die Dämmung? Holz kann das.
Wie unsere Beiträge zu Wärmedämmung und Betriebskosten und zur Dämmung im Modulhaus 2026 zeigen: Die Holzriegelbauweise hält im Winter warm und im Sommer kühl – bei dauerhaft niedrigen Betriebskosten. Nebenbei: Holz ist der einzige Baustoff, der CO2 bindet statt verursacht. Nachhaltigkeit, die man nicht behaupten muss. Sie ist eingebaut.
Für wen ist was?
Ehrlichkeit gehört dazu: Wer den frei geplanten Architekten-Grundriss mit Keller will, wird beim klassischen Bau oder Fertighaus landen. Völlig okay. Wer aber planbar, schnell und leistbar wohnen will – als Eigenheim, Ferienhaus oder Investment – für den ist das Modulhaus 2026 die klarere Antwort. Vier Modelle, 36 bis 90 m², hier im Überblick.
Häufige Fragen – kurz beantwortet
Ist ein Modulhaus schlechter gedämmt als ein Fertighaus?
Nein. Die Holzriegelbauweise mit moderner Dämmung erreicht hervorragende Werte – ganzjährig bewohnbar, auch im Gebirgswinter.
Kann ich ein Modulhaus klassisch finanzieren?
Ja. Als dauerhaft errichtete Immobilie steht einer normalen Hypothekarfinanzierung nichts im Weg – anders als beim mobilen Tiny House.
Brauche ich für ein Modulhaus eine Baugenehmigung?
Ja, wie für jedes dauerhaft bewohnte Haus. Wir begleiten dich durch die Einreichung – von der Einreichung bis zur Abnahme.
Wie schnell kann ich einziehen?
Deutlich schneller als beim konventionellen Bau: Produktion in der Halle, Aufstellung in wenigen Tagen, danach Anschlüsse und Abnahme.
Fazit: Die falsche Frage. Fast.
Modulhaus oder Fertighaus? Die bessere Frage 2026 lautet: Wie viel Planbarkeit willst du? Wie viel Zeit hast du? Und wie viel Kostenrisiko verträgst du? Dreimal ehrlich geantwortet – und die Entscheidung fällt fast von selbst.
Magic moment gefällig? Vereinbare dein kostenloses Beratungsgespräch. Wir rechnen gemeinsam. Transparent. Mit Fixpreis. Dein Zuhause wartet nicht auf trocknenden Estrich.

